Mitsubishi Electric Power Products (MEPPI) und Mitsubishi Electric Hydronics & IT Cooling Systems (MEHITS) haben MECH-iC auf den Markt gebracht, eine Plattform luftgekühlter Kaltwassersätze mit Magnetlagern für Hyperscale- und Colocation-Rechenzentren in den USA. Die Plattform ist in Modellen mit einer Nennleistung von 350 Tonnen (1,2 MW) und 500 Tonnen (1,75 MW) erhältlich und benötigt etwa 25% weniger Stellfläche als vergleichbare Systeme.
MECH-iC unterstützt den Betrieb bei Umgebungstemperaturen von bis zu 125°F (ca. 52°C) und ist für Vorlaufwassertemperaturen von 65 bis 75°F (ca. 18 bis 24°C) optimiert. Die Kaltwassersätze nutzen ölfreie Verdichter mit Magnetlagern und die von MEHITS entwickelte, patentierte R.E.D. Cooler-Technologie von Mitsubishi Electric.
Die Plattform bietet eine Schnellneustartfunktion, mit der das System nach Stromunterbrechungen in weniger als drei Minuten wiederhergestellt werden kann. Sie verwendet das Kältemittel R515B mit der nicht brennbaren Sicherheitsklassifizierung A1.
„Wir freuen uns, das Angebot von Mitsubishi Electric für kritische Kühllösungen auf dem US-Rechenzentrumsmarkt zu stärken“, sagte Marco Bettiol, Group IT Cooling Product Marketing Manager bei MEHITS. „MECH-iC wurde speziell für die betrieblichen Anforderungen moderner Rechenzentren und KI-Fabriken entwickelt, in denen Energie- und Wassereffizienz, Stellfläche und Zuverlässigkeit zunehmend entscheidend sind. Die Plattform entspricht zudem dem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz von Mitsubishi Electric, indem sie die energetische Leistung optimiert und wichtige Kennzahlen wie PUE und WUE verbessert.“
„Die Aufnahme von MECH-iC in das Rechenzentrumsportfolio von MEPPI ermöglicht es uns, ein breiteres Spektrum an Herausforderungen unserer Kunden zu lösen“, sagte John Campion, Vice President and General Manager of Critical Power Solutions bei MEPPI. „Nun können wir kritische Kühllösungen mit der Absicherung der Stromversorgung, Energiespeicherung, Software und Dienstleistungen verbinden, um Kunden mithilfe eines stärker integrierten Ansatzes beim Aufbau einer widerstandsfähigeren, effizienteren und skalierbareren Infrastruktur zu unterstützen.“








