Trane, ein Unternehmen von Trane Technologies, hat seine Data Center Reference Kits in Autodesk Revit und Autodesk Forma verfügbar gemacht. Nach Angaben des Unternehmens sollen die Referenz-Kits für das Thermomanagement auf Systemebene die Planung und Realisierung hochdichter KI-Fabriken und Rechenzentrumsprojekte unterstützen.
Die Reference Kits basieren auf der Arbeit von Trane Technologies an Thermomanagement-Referenzdesigns für große KI- und Rechenzentrumsumgebungen, einschließlich jüngster Designoptimierungen und erweiterter Trane Continuum Rubin DSX Referenzdesigns. Innerhalb der Autodesk-Workflows stellen die Kits Planungs-, Engineering- und Ausführungsteams gemeinsame Projektressourcen von der frühen Planungsphase bis zur Inbetriebnahme bereit.
Trane erklärte, die Ressourcen seien darauf ausgelegt, doppelte Modellierungsarbeit und unverbundene Übergaben zu reduzieren und gleichzeitig koordinierte Modellprüfungen, das Problemmanagement und die Abstimmung zwischen den Beteiligten zu unterstützen. Die Reference Kits integrieren zudem die thermische Strategie in Autodesk-Workflows, die für die Gebäudeplanung und frühe Planungsphasen genutzt werden.
Die Einführung baut auf der zuvor angekündigten Integration der Trane TRACE Software in Revit auf. Diese Zusammenarbeit bindet die HLK-Planungs- und Energieanalysefunktionen von Trane in die BIM-Workflows von Autodesk ein. Dadurch können Architekten und Ingenieure Analysen früher durchführen und den Aufwand für doppelte Modellierung reduzieren.
„Da die Nachfrage nach KI-Infrastruktur weltweit zunimmt, benötigt die Branche stärker vernetzte und intelligentere Ansätze für die Planung und Realisierung von Rechenzentren der nächsten Generation“, sagte Nicolas Mangon, VP, AEC Industry Strategy bei Autodesk. „Durch die Nutzung von Forma- und Revit-Workflows in Verbindung mit den Referenzdesigns für Rechenzentren und den Energiemodellierungsfunktionen von Trane können Projektteams früher zusammenarbeiten, fundiertere Entscheidungen treffen und dazu beitragen, nachhaltigere, leistungsfähige Anlagen schneller zu realisieren.“








