Epta reduzierte seine Scope-1- und Scope-2-CO2-Emissionen im Jahr 2025 gegenüber 2024 um 21 %, wie aus den Sustainability Highlights 2025 hervorgeht. Die Gruppe steigerte zudem die selbst erzeugte Elektrizität aus Photovoltaikanlagen um 44 % und recycelte mehr als 96 % der Produktionsabfälle.
Epta reichte sein Bekenntnis zur Science Based Targets initiative (SBTi) als Teil seines Ansatzes zur langfristigen Emissionsreduzierung ein. Das Unternehmen berichtete außerdem über Entwicklungen in der Kältetechnik mit Schwerpunkt auf Energieeffizienz, Materialien und Recyclingfähigkeit.
Das Modell Advance+ der neuen vertikalen Kühlmöbelserie Zenith von Costan und Bonnet Névé erzielt gegenüber der vorherigen Generation Energieeinsparungen von bis zu 36 %. Die Tiefkühlmöbel der Alba-Serie von Iarp verwenden Kunststoffe mit einem Recyclinganteil von bis zu 40 %, die teilweise aus Produktionsabfällen zurückgewonnen werden. Trotz der höheren Lagerkapazität bleiben Stellfläche und Energieeffizienzklasse unverändert. Die steckerfertige Kühltheke UNIT von Iarp für Food-&-Beverage-Anwendungen ist am Ende ihrer Lebensdauer zu bis zu 80 % recyclingfähig.
Im Bereich der Personalentwicklung führte Epta im Jahr 2025 mehr als 100.000 Schulungsstunden durch und gründete die Epta Service Academy für Kältetechniker und Servicespezialisten. Im Rahmen von EptaGIVES leisteten Beschäftigte in 27 Ländern mehr als 14.000 ehrenamtliche Stunden für lokale Gemeinschaften.
Epta stärkte im Jahr 2025 zudem sein Sustainable Procurement-Programm und weitete die ESG-Sorgfaltsprüfung in seiner gesamten Lieferkette durch kontinuierliche Überwachung, digitale Werkzeuge und die Zusammenarbeit mit Lieferanten aus.








