Modine hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2026 mit dem Titel Purpose-Driven Engineering veröffentlicht. Darin berichtet das Unternehmen, dass es seine Ziele für die Energie- und Wasserintensität bis 2030 vorzeitig übertroffen hat. Zudem erzielte das Unternehmen weiterhin Fortschritte bei der Reduzierung der absoluten Treibhausgasemissionen aus Scope 1 und Scope 2 gegenüber dem Basisjahr 2018.
Im Geschäftsjahr 2026 führte Modine neue Lösungen ein, weitete den Einsatz von KI in seinen Produkten und Betriebsabläufen aus und setzte seine Bemühungen fort, Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern. Zudem erhielt das Unternehmen erstmals eine unabhängige Prüfung seiner Treibhausgasemissionsdaten mit begrenzter Sicherheit.
Modine erklärte, sein Portfolio an fortschrittlichen Technologien für Rechenzentren und die gewerbliche HLK&R weiter auszubauen. Darüber hinaus plant das Unternehmen, neue zukunftsgerichtete Nachhaltigkeitsziele zu entwickeln, die den Veränderungen in seinem Geschäft und seiner Ausrichtung auf wachstumsstarke Märkte Rechnung tragen.
„Unsere Fortschritte in diesem Jahr, insbesondere das Übertreffen unserer Ziele für die Energie- und Wasserintensität bis 2030 mehrere Jahre vor dem Zeitplan, zeugen vom Engagement unserer weltweiten Belegschaft“, sagte Erin J. Roth, Vice President, General Counsel, Corporate Secretary und Chief Compliance Officer bei Modine.








