ICS Cool Energy hat den Feldversuch eines autonomen Kühlcontainers abgeschlossen, der ohne Netzanschluss mehr als sieben Tage lang einen Sollwert von -18°C (0°F) hielt. Die Einheit war trotz überwiegend bewölkter Bedingungen durchgehend in Betrieb.
Die getestete Konfiguration kombinierte einen hochisolierten 20-Fuß-Kühlcontainer (6,1 Meter) mit einem integrierten Solargestell und Photovoltaikmodulen, einem separaten Gleichstromtransformator und einem kompakten Batterieenergiespeichersystem mit 35 kWh (etwa 119.400 BTU) aus der Mietflotte des Unternehmens.
Die Umgebungstemperaturen lagen während des Versuchs zwischen +20°C und +30°C (68°F bis 86°F). Die Solarleistung variierte von etwa 0,5 kW (1.700 BTU/h) bei Regen bis 4,5 kW (15.400 BTU/h) bei Sonnenschein, während die Pufferbatterie während des gesamten Tests nahezu vollständig geladen blieb.
Der Container ist zur Kurz- und Langzeitmiete verfügbar. ICS Cool Energy bietet außerdem ein eigenständiges Solargestell für bestehende Kühllagereinheiten an. Die Anzahl der Module lässt sich an unterschiedliche Leistungsanforderungen anpassen, darunter auch für 40-Fuß-Container (12,2 Meter). Soweit die Vorschriften dies zulassen, kann überschüssiger Solarstrom in das Netz eingespeist werden. Andernfalls kann das Gestell den Container direkt mit Strom versorgen.
„Dieser Versuch ist ein weiterer Beleg dafür, wie Kunden die Einschränkungen beim Betrieb an abgelegenen Standorten oder in restriktiven Umgebungen überwinden können, in denen eine zuverlässige Stromversorgung nicht immer verfügbar ist“, sagte Chris Easterlow, Leiter Mietvertrieb bei ICS Cool Energy. „Wir helfen ihnen, diese Herausforderungen zu bewältigen, indem wir Temperaturregelungstechnik mit Know-how im Energiemanagement sowie schlüsselfertigen Miet- und Serviceleistungen kombinieren. Wir tun alles Notwendige, um den Betrieb ihrer Branche aufrechtzuerhalten.“








