Carrier Transicold hat seinen Safety-by-Design-Ansatz für die Einführung von A2L-Kältemitteln mit niedrigem Treibhauspotenzial (GWP) im Kühltransport erläutert und dabei die Leckageerkennung als Teil der Umstellung hervorgehoben.
Nach Angaben des Unternehmens zieht der Kühltransportsektor angesichts von Nachhaltigkeitszielen, klimabezogenem regulatorischem Druck, Kundenerwartungen und betrieblichen Umweltverpflichtungen zunehmend Kältemittel mit niedrigem GWP in Betracht.
Viele Kältemittellösungen mit niedrigem GWP gehören zur Kältemittelklasse A2L. Carrier Transicold erklärte, dass diese Kältemittel ein niedrigeres GWP als herkömmliche A1-Kältemittel aufweisen, zugleich jedoch als geringfügig brennbar eingestuft sind.
Das Unternehmen erklärte, dass die Umstellung auf ein A2L-Kältemittel einen sicherheitsorientierten Ansatz erfordert, der Risikobewertung, Präventionsmaßnahmen, Detektionssysteme und Strategien zur Risikominderung umfasst. Carrier Transicold unterstützt die Einführung von Kältemitteln mit niedrigem GWP durch seinen eigenen Safety-by-Design-Ansatz.
Weitere Einzelheiten zu diesem Ansatz stellt Carrier Transicold in einem Whitepaper bereit, das über seine Website verfügbar ist.








